“Zu meinen Aufgaben gehört es, täglich für meine Familie Wasser zu holen. Gemeinsam mit meiner Freundin Ebise gehe ich zu unserem neuen Brunnen. Jetzt ist das Wasserholen viel einfacher. Wir stellen einfach den Kanister unter den Wasserhahn und schon ist er voll. Früher mussten wir mühsam Wasser aus einem Rinnsal schöpfen. Die Esel und Kühe haben auch daraus getrunken. Das Wasser hat oft schlecht geschmeckt und wir hatten Bauchweh oder Durchfall. Ebise und ich haben jetzt sauberes Wasser. Das wünsche ich mir auch für meine Freundinnen in der Schule. Viele von ihnen sind noch oft krank, weil sie schmutziges Wasser haben und fehlen dann im Unterricht.” Abezu lebt mit ihrer Familie im Dorf Didiksa, abgelegen im äthiopischen Hochland. Was sich in der Region mit tatkräftigem Einsatz der Bevölkerung schon getan hat, erzählen wir euch in den kommenden Wochen auf www.mfm.at/einmensch

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